Störungs­informations­tool


Status des Moduls

  • Steckbrief zur Diskussion
  • Workshop in Vorbereitung
  • Spezifikation in Erarbeitung
  • Spezifikation in QS-Prüfung
  • Modul in Ausschreibung
  • Vergabeverhandlungen laufen
  • Umsetzung freigegeben
  • MODUL IN ENTWICKLUNG
  • MODUL FERTIG

Spezifikation Modul Störungsinformationstool

Die Informationsplattform  für Kunden und Mitarbeiter

Allgemeine Beschreibung

Mit Hilfe dieses neuen Moduls sollen Kunden und Mitarbeiter über verschiedene Informationswege zu Störungen und geplanten Versorgungsunterbrechungen informiert werden. Gleichermaßen soll es den Störstellen und Dispatchern die für gewöhnlich diese Störungen registrieren und darüber informieren wollen eine Dateneingabe und Informationsverwaltung erleichtern. Als geplante Informationswege sind Internet, Apps, Mails, Nachrichten oder andere Möglichkeit in der Diskussion.

Status des Moduls

Nach der Erstellung eines Steckbriefs haben wir uns, um die Komplexität dieses Themas einzufangen und es auf den richtigen Weg zu bringen, entschieden auf Requirement Engineering Know-how zurückzugreifen. Begleitet durch die SPIE SAG GmbH wurden bereits zwei RE-Workshop zur Anforderungserfassung und Anforderungs-komprimierung getätigt. Die dort gewonnenen Erkenntnisse werden aktuell abschließend aufbereitet und bilden im Gesamtumfang die Grundlage für eine Spezifikation (inklusive initiales Product-Backlog) und somit Basis für eine weitere Ausschreibung zurt Entwicklung des geplanten Moduls. 

Rückblick: 2. RE-Workshop

Ergänzend zum 1. RE-Workshop im Februar in Leipzig, erfolgte vom 24.-25.07.2018 der 2. RE-Workshop für die Erstellung einer Spezifikation als Basis zur Entwicklung eines neuen Moduls "Störungsinformationstool".  Diesmal trafen sich die Mitglieder des PPC mit einigen Fachleuten in Worms.

Nach der Verdichtung der weitgesteckten Anforderungen vom Februar haben wir den Fokus und Zweck des Tools geschärft und eine Abgrenzung zu anderen Modulen vorgenommen. Als Basis für den jetzigen Workshop dienten bereits erste identifizierte Anwendungsfälle (Use Cases) sowie grafisch aufbereitete Prozessabläufe und eine priorisierte Feature-Liste, die bereits als Anforderungssammlung basierend auf den Ergebnissen des 1. Workshops erarbeitet wurde.

Ziel dieses Workshops war es, die Zwischenergebnisse vorzustellen und in den beiden Tagen konstruktiv und zielgerichtet weiter zu entwickeln. Außerdem wurde im Rahmen eines etwas anderen Vorgehens bereits deutlich früher auf die Mitwirkung von IT-Fachleuten und Entwicklern gesetzt, um Unklarheiten möglichst frühzeitig vor einer späteren Ausschreibung auszuräumen. Durch den umfänglichen Input der Teilnehmer konnten die erarbeiteten Anwendungsfälle (Use Cases) konkretisiert werden. Dazu gehörten insbesondere Diskussionen zu Prozessabläufen, wie beispielsweise „Import & Plausibilisierung“,  "Verdichtung" aber vor allem auch die „Veröffentlichung" von Informationen an Mitarbeiter und Kunden.

Dabei wurden auch weitreichende Themenstellungen mit hoher Aktualität besprochen. Beispielsweise wurde das Thema "Datenschutz" wie bespielsweise Rückwirkungen aus der aktuellen Datenschutzgrundverordnung (DSVGO) vertiefend diskutiert und wie gesetzliche Vorgaben und sicherheitsrelevanten Normen einzubinden sind..

Große Einigkeit herrschte zum Thema Automatisierungsgrad. Entgegen erster Bestrebungen haben wir die Zielstellung ein absolutes Höchstmaß an Automatisierung zu erreichen, da wir die Mitarbeiter der Störstellen bzw. die Dispatcher der Netzbetreiber, welche die potentiellen Anwender des Tools sind, möglichst entlasten wollen.

Zu den nächsten Schritten gehören nach der aktuell laufenden Nachbereitung, die Klärung des genauen Informationsgehalts einer Störung, die Erstellung eines initialen Product-Backlogs und die Fertigstellung der Spezifikationsunterlagen als Basis für eine Ausschreibung.

Wir planen den Abschluss dieser Vorbereitungsphase voraussichtlich bis zum 31.10.2018. Auch hier hat uns die Firma SPIE SAG GmbH mit ihrem Requirement Engineering Know-how tatkräftig begleitet. 

 

Wir bedanken uns für die bisherigen erfolgreichen Workshop und den wichtigen Input aller Teilnehmer.

Bei Fragen zum Workshop und den Ergebnissen wenden Sie sich einfach an:

- EWR Netz GmbH:  oder
- Netz Leipzig GmbH: 

 

Die entsprecheneden Funktionalen und Nicht-Funktionalen Anfoderungen so wie die notwendigen Schnittstelleninformationen erfahren Sie nach dem 2. RE-Workshop. Arbeitsstände können jeder Zeit bei Benjamin Woboril erfragt werden.

Kommentare  

Roberto Löffler, 15. August 2018, 15:27 Uhr
Hallo Kollegen, hier scheint es parallele Entwicklungen zu geben. Die Innogy hat hier bereits eine Lösung gebaut. Die URL lautet stromausfall.de. Bitte nicht falsch verstehen. Ich finde es prima das Ihr Euch um eine Lösung bemüht. LG R. Löffler
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Fakten

  • Nicht-funktionale Anforderungen

    Nicht-funktionale Anforderungen werden hinsichtlich Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit nachgereicht.

  • Weitere funktionale Anforderungen

    Weitere funktionale Anforderungen werden nachgereicht.

  • Schnittstellen

    Schnittstellen werden nachgereicht.

Ansprechpartner

  •  (EWR Netz GmbH)
     (Netz Leipzig GmbH)